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Wer stellt sich nicht hin und wieder die
Frage, wie weit der technische Fortschritt
noch vorangetrieben werden kann?
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Ausgezeichnete Produktauszeichnung Die Produktkennzeichnungsvorschriften machen auch vor dem Gartenbau nicht Halt. Bei deren Erfüllung geht es nicht nur darum, den Vorschriften Rechnung zu tragen, sondern vielmehr gleich den einen oder anderen Zusatznutzen für sich geltend zu machen.
Einige Bereiche, nun auch im Gartenbau, sind verpflichtet, Ihre Produkte so zu kennzeichnen, dass sie in Verkaufs-geschäften und Großmärkten direkt vom Scanner erfasst werden können.
Das bedeutet aber, dass Produzenten sich überlegen müssen, wie sie die Produkte in Zukunft für den Markt bereit halten. Dieser Aufwand ist zwar auf jeden Fall vorhanden, kann aber nicht unbedingt abgegolten werden.
Im Gemüsebau war dies bereits einmal Thema, als es um Produktauszeichnung ging. Daher ist diese Problematik nicht neu in gärtnerischen Branchen.
Die Frage ist jedoch, an welcher Stelle die Produktauszeich-nung am besten durchgeführt werden sollte.
Wir meinen, dort wo es am effizientesten und besten geht, nämlich hinter der Topf-maschine, denn am Ende der Kultivierungsperiode, wenn die Pflanze alles überragt, sind kaum noch Möglichkeiten dafür gegeben. Dies setzt aber voraus, dass das Etikett auch einiges aushält, da es während der gesamten Wachstumszeit, und selbstverständlich noch eine gewisse Zeit darüber hinaus, bestehen muss.
Das Etikett darf sich also nicht ablösen, muss nässefest sein und sein Aufdruck, wie auch das Etikett selbst, sollten abriebfest sein.
Setzt man sich mit solch komplexen Vorgängen auseinander, erledigt man am besten gleich zwei Dinge mit einem Schlag. Andere Anforderungen, wie Produktbeschreibungs kärtchen oder Stecketiketten, die von oben in den Topf eingebracht werden, können so gleich miterfüllt werden.
Sobald der Topf auf dem Förderband herantransportiert wird, wird das Stecketikett von oben zugeführt. Bei der zweiten Maschine wird dann von der Seite ein Kunststoffetikett mit Namen und Barcode aufgebracht.
Es geht im Wesentlichen darum, dass das Problem „WAS BIN ICH”, durch eine Namensgebung gelöst wird. Der manuelle Aufwand, der die andere frühere Lösung war, ist einfach zu unwirtschaftlich.
Wenn Sie eine fixe Palette von Produkten haben, wo Sie überall Stecketiketten verwenden, können natürlich fertige Etiketten mit aufgedrucktem Barcode vorproduziert werden, solange die Lesbarkeit noch garantiert ist.
Dies bedeutet aber auch, für jede andere Pflanze ein eigens vorgefertigtes Etikett parat zu haben.
Mit der Variante eines Gerätes, das einen Drucker inkludiert hat, funktioniert dies sehr einfach und flexibel vor Ort. Bei einer geplanten Produk-tionscharge von beispielsweise 10.000 Stück der Type A teilt man dies der Maschine mit und der Drucker wirft daraufhin 10.000 Stück Etiketten der Type A aus. Die verschiedenen verwendeten Typen und Layouts sind natürlich auf dem PC speicherbar, von wo aus sie jederzeit in den gewünschten Stückzahlen und Typen nach Bedarf gedruckt werden können.
Je nachdem, ob und wieviele unterschiedliche Artikel zu verarbeiten sind, stehen verschiedene Maschinentypen zur Verfügung.
Für den Einsatz mit vielen verschiedenen Artikeln beispielsweise ist die Maschine so gebaut, dass die Priorität auf der Geschwindigkeit liegt und dafür vielleicht etwas Platz auf den Etikettstreifen übrig bleibt.
Bei Maschinen, mit denen lediglich Einzeletiketten verarbeitet werden sollen, werden diese direkt vom Drucker abgenommen und aufgebracht. Für kleinere Chargen mag der daraus folgernde Geschwindig-keitsverlust aber durchaus verkraftbar sein.
Auch muss das Förderband nicht unbedingt zwingender Bestandteil sein. Ebensogut könnte auch bereits vor dem Topfen etikettiert werden.
Es gibt also eine Vielzahl von fertigen Lösungen, auf die je nach Anwendung zurückgegriffen werden kann.
Lassen Sie sich von uns beraten. Wir prüfen Ihre Anfor-derungen und suchen die richtige Maschine für Sie aus: wolfgang.bluemel@bluemel.at
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