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Wer stellt sich nicht hin und wieder die Frage, wie weit der technische Fortschritt noch vorangetrieben werden kann?

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Pflanzen im Nebel

Ursprünglich als „Notfall-Konstruktion” entwickelt, stellt das Coolnet-Befeuchtungssystem eine wirtschaftliche Alternative zu den bisher gebräuchlichen Hochdrucksystemen dar.

BefeuchtungssystemDie Installation dieses Systems sollte idealerweise in den Wintermonaten stattfinden. In dieser Zeit sind die Gewächshäuser frei und die Montage kann ohne Störung des Betriebes vorgenommen werden. Mit Beginn der ersten Frühlingstage kann das Befeuchtungssystem dann in Betrieb genommen und so ideal genutzt werden. Die Montage verläuft einfach und ohne viel Aufwand. Es ist ein Befeuchtungssystem, das mit nahezu normalem Leitungsdruck funktioniert und in 4 Richtungen zerstäubt. Die besonders kostengünstige Anschaffung ist ein weiteres Argument für diese Neuentwicklung. Die bisherige Annahme, dass die üblich eingesetzten Hochdrucksysteme um so vieles besser wären, kann mit dieser Neuheit widerlegt werden. Nicht nur, dass die Hochdrucksysteme einen höheren Aufwand und eine sehr intensive Wartung mit sich bringen, ist es auch der hohe Anschaffungspreis, der gegen sie spricht.

Das Wasser wird bei dem Coolnet Befeuchtungssystem mit einem relativ geringen Druck von etwa 4 bar regelrecht zerstäubt, sodass es keine Tröpfchen mehr gibt, sondern feinen Nebel, welcher sich gleichmäßig verbreitet. Das macht zu den herkömmlichen Hochdrucksystemen, die in einem Bereich von 40 bis 50 bar arbeiten, einen gewaltigen Unterschied. Am Institut für Agrarökologie konnten wir durch Zufall einen interessanten Vergleich durchführen:

Das Problem war, dass es zu einem Schaden der dortigen Hochdruckanlagen gekommen war. Die Firma, welche diese Pumpen liefert, hatte keine Ersatzteile in Österreich lagernd. Die Auswirkungen, mitten in einem Versuch, waren zum Teil verheerend. Ist eine Anlage wegen eines Defektes einmal zum Stillstand gekommen, so war das für eine längere Zeit. Also musste man sich Gedanken um ein Ersatzprogramm machen. Auf der Suche nach einer Alternative und einer Lösung für den Ausfall der Hochdruckanlagen wurde ein Versuch durchgeführt. Herr Ing. R. Zederbauer hat parallel zu den herkömmlichen Hochdrucksystemen in vier Kabinen das Coolnet Befeuchtungssystem eingebaut, um die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten zu beobachten. Aus dieser „Notfall-Konstruktion“ hat sich dann eine viel wirtschaftlichere Lösung herausgestellt, welche sich für den ständigen Einsatz hervorragend eignet.

Man kann das System auf verschiedene Arten einsetzen. Wenn Sie nur kurze Zeit feinen Nebel gleichmäßig verteilen lassen, erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit. Bei längerem Einsatz ist das System sehr gut in der Lage, über den Taupunkt zu steigen und man hat den Effekt der Benetzung. Dieses System ist also universell zwischen einer leichten Befeuchtung bis hin zur Bewässerung einsetzbar. Das bisher schwer zu treffende Mittelmaß ist mit dem Coolnet Befeuchtungssystem möglich und realisierbar.

Ing. R. Zederbauer über Coolnet: „Das System ist wirklich problemlos!” Das Coolnet Befeuchtungssystem ist viel kostengünstiger, die Qualität stimmt und die Leistung ist sogar besser. Dadurch ist das System variantenreicher einsetzbar.



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