Unser Computerprogramm hatte mit keiner der Anlagen ein Problem - unser System kann an jede Anlage angepasst werden.
Die Einzigen die zunehmend ein Problem bekamen, waren wir selbst - wir wollten mit den vielen kleineren oder größeren Schwachstellen ganz einfach nicht mehr leben.
Gesagt, getan: seit rund 15 Jahren bauen wir selbst serienmäßig Düngeanlagen.
Bei der Konstruktion unserer Düngeanlage wussten wir ganz genau, wie sie aussehen sollte - es galt die großen und kleinen Schwächen nicht nur zu vermeiden, sondern vor allem sinnvolle Detaillösungen zu finden.
Womit sich die Frage stellt, wodurch sich unsere Anlagen von anderen unterscheiden?
- Das größte Augenmerk legten wir auf das Regelverhalten - die exakte Durchmischung. Wenn schon die Grundverhältnisse nicht stimmen, kann man keine optimale Durchdüngung erreichen.
- Ein weiterer Schwachpunkt, den wir mit unserer Anlage behoben haben, bestand in den Pumpen an sich. Seitdem wir Strahlrohr-Pumpen einsetzen, verfügt die Anlage über ein fast wartungsfreies Pumpensystem mit optimaler Ansaugleistung.
- Nicht als Option, sondern als Standard: die kontinuierliche Frischwasserzufuhr.
- Der nächste Punkt: die Elektrik. Anstelle eines "Kastlwerkes" setzten wir einen Elektroschaltschrank, der nicht nur von der Optik her seinen Namen gerecht wurde, sondern vor allem aufgrund seiner Leistung.

- Bei unserer Arbeit mit Fremdgeräten störte uns ein weiterer Punkt immer wieder: wir wussten nie genau, ob sich nun die Düngersubstanz in Richtung Kultur bewegt oder nicht.
Wenn man nicht sieht, ob nun von einem Fass angesaugt wird oder nicht, kann dies bei falscher Reaktion zu einem Missverhältnis bei den Stoffen führen - oder man düngt gar nicht.
Unsere Abhilfe: Schaugläser.
- Neben der optischen Überwachungsmöglichkeit war und ist es uns sehr wichtig, die exakt richtigen Mengen zu transportieren.
Die Vorgaben des Computers müssen von der Düngeanlage 1:1 "übersetzt" werden.
Um die unterschiedlichsten Grundmischverhältnisse für die unterschiedlichsten Pflanzeneinheiten zu gewährleisten, haben wir Mengenventile eingebaut, die diesem Anspruch gerecht werden.

- Um absolut nichts dem Zufall zu überlassen wurde in unserer Anlage auch eine Minimum-Maximum-Überwachung integriert.
Damit gehören Pumpenschäden und Überschwemmungen der Vergangenheit an.
- Einen eher lästigen Detailbereich stellten die vielen Filter dar - vor allem, wenn man sie putzen möchte und sie "unzugänglich" sind.
Bei unserer Anlage haben wir die Wartungsfreundlichkeit erreicht, indem wir sie direkt auf die Anlage setzten - das Putzen eines Filters wird damit zu einem Kinderspiel.
Damit haben wir eine Düngeanlage realisiert, die einen reibungslosen Arbeitsablauf garantiert.
Für mehr Informationen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 01 / 767 61 66 oder per mail zur Verfügung.